TIRED PONY - THE PLACE WE RAN FROMTracklist:Zitat:
01. Northwestern Skies
02. Get On The Road
03. Point Me At Lost Islands
04. Dead American Writers
05. Held In The Arms Of Your Words
06. That Silver Necklace
07. I Am A Landslide
08. The Deepest Ocean There Is
09. The Good Book
10. Pieces
Infos:Zitat:
amazon.de
Snow Patrol Sänger Gary Lightbody und R.E.M. Gitarrist Peter Buck haben sich zusammen getan und mit einer illustren Schar an Gastmusikern (u.a. M. Ward und Editors-Sänger Tom Smith) ein Album als TIRED PONY mit dem Titel "The Place We Ran From" aufgenommen. TIRED PONY begann zunächst als vage Idee Gary Lightbody’s, als er in kurzen Konzertpausen der letzten Snow Patrol Tour anfing Songs zu schreiben, obwohl das Projekt bis dahin nur in seiner Fantasie existierte. Anfang Januar dieses Jahres fanden sich diverse Musiker in Portland’s Type Foundry Studio zusammen; darunter Troy Stewart und Iain Archer (beides Mitglieder aus dem größeren Snow Patrol Umfeld), Belle & Sebastian Drummer Richard Colburn, Produzent Garret 'Jacknife' Lee, und R.E.M. Gitarrist Peter Buck sowie Scott McCaughey (seit 1994 ebenfalls staendiger Aushilfsmusiker bei R.E.M.) die den Tired Pony Kern schließlich vervollständigten. Gary’s ursprüngliche Idee, eine simple Country-Platte zu machen, wurde schon zu Beginn der Aufnahmen, die innerhalb einer Woche in wenigen Takes enstanden, zu etwas weit weniger einfachem ausgebaut und bekam nach und nach eine mysteriösere Note: “It’s inspired by my love of Wilco, Calexico, Lambchop, Palace, Smog, these bands that look at the darkness in America. I wanted to write a twisted love-letter to the States.” “It felt really powerful and emotional, and also real free,” so Peter Buck. “I don’t know if Gary went into it planning it to be something that was to last longer than the week of recording, but it certainly felt at the end of the week like it was a band, and that this was a good place to start. It would be crazy not to pursue this.”
Zitat:
derStandart.at
Gary Lightbody, Sänger von Snow Patrol, und Peter Buck, Gitarrist von R.E.M., haben schon mehrmals zusammengearbeitet. Nun haben sie als Tired Pony sogar eine ganze Platte aufgenommen. An "The Place We Ran From" (Universal) haben außerdem Kollegen wie Richard Colburn (Belle & Sebastian), Jacknife Lee und M Ward mitgewirkt. "Ich arbeite gerne schnell. Ich hab es gerne spontan und lustig", sagte Buck dem britischen Magazin "Q" (August-Heft). So dauerten die Aufnahmen für das Debüt von Tired Pony nur acht Tage. Lightbody bezeichnete den Sound als "irisches Americana". Buck unterstrich in dem Interview den Gruppen-Gedanken: "Du kannst nicht in einem Raum mit sechs Musikern sitzen, die besser sind als du, und anschaffen."
Zitat:
nachrichten.ch
«Ich hatte immer das Gefühl, dass ich ein Country-Album in mir trage», erklärt Lightbody die Ambition hinter seinem überraschenden Nebenprojekt. Mit diesem Verdacht war er nicht alleine - im Gegenteil: Hochkarätige Unterstützung ereilte den nordirischen Rockmusiker in Form von Richard Colburn (Belle & Sebastian), Snow Patrol-Spezi Iain Archer, Minus 5-Frontmann Scott McCaughey und - Trommelwirbel bitte! - gar R.E.M.-Gitarrist Peter Buck. «Buck ist einer meiner ewigen Helden», freut sich Lightbody über den prominenten Zuwachs seines Country-Soloprojekts.
In nur einer Woche stampfte die bunte, nordirisch-amerikanische Truppe diesen Januar unter der Regie des gefeierten Produzenten Jacknife Lee das Debüt «The Place We Ran From» aus dem Boden. Und siehe da: Es ward gut. Von Müdigkeit zumindest ist diesem Pony nichts anzumerken. Und auch der Titel «Dead American Writers» kann sich nicht auf die Songwriter jener Supergroup beziehen - so frech, frisch und frei wie Tired Pony auf ihrer ersten Single klingen.
Meine Meinung:"The Place we ran from" bewegt sich zwischen Folk, Country, Pop und Rock. Peter Bucks (R.E.M.) Gitarrenspiel und Gary Lightbodys Stimme hört man sofort raus. Eine tolle Platte für den heissen Sommer.
Das Album kann man ab sofort auf
Amazon.de vorbestellen. Release ist am 23. Juli 2010.
Mehr Infos: *
Die offizielle Tired Pony Internetseite